Finanzierungsmöglichkeiten für Startups — Teil 1: Finanzierungszyklen

© sarayut_sy/stock.adobe.com
Start-ups | 19. April 2023
BEITRAG TEILEN
LinkedInXINGXFacebookEmailPrint

Bei der Frage der Finanzierung des Star­tups gibt es nicht den „üblichen“ Finanzierungszyk­lus. Vielmehr gibt es ver­schiedene Wege, die alle in der jew­eili­gen Sit­u­a­tion richtig sein kön­nen. Im ersten Teil der Serie „Finanzierungsmöglichkeit­en für Star­tups“ führt Andreas Lieb durch den Dschun­gel der Kap­i­talmöglichkeit­en. 

Zunächst stellt sich die grund­sät­zliche Frage, ob man seine Unternehmung aus eige­nen Mit­teln finanzieren (sog. Boot­strap­ping) oder ob man auf externe Inve­storen als fremde Kap­i­tal­ge­ber set­zen möchte. Nach­fol­gende Finanzierungsphasen beziehen sich auf Let­ztere. Die angegebe­nen Volu­mi­na in Bezug auf das einzuwer­bende Kap­i­tal sind dabei nur unge­fähre Schätzun­gen und kön­nen sowohl nach unten als auch nach oben deut­lich abwe­ichen.

 

1.   Seed-Phase — Vor-Gründung, Prototyp

In der ersten, soge­nan­nten „Seed-Phase“,  ist das Start-up meist nicht mehr als eine unge­fähre Idee. Hier geht es zunächst darum, das Kap­i­tal für die Konkretisierung der Idee und Entwick­lung eines Pro­to­type­ns zu sich­ern. Dabei ist das oft die schwierig­ste Investi­tion­sphase, da das Unternehmen über einen Busi­ness­plan hin­aus nichts Greif­bares hat, das Inve­storen überzeu­gen kön­nte. Daher müssen andere Geldquellen erschlossen wer­den.

Finanzierungsvol­u­men in dieser Phase ca. bis EUR 100.000

Eigenes Kapital

Zunächst wer­den die Grün­der natür­lich das eigene Ersparte “angreifen“. In der Regel sind sie in dieser Phase auch noch weit­er­hin angestellt, was auch sin­nvoll ist. Zum einen kön­nen so auch Teile des Gehalts in das Start-up fließen und zum anderen sind die Leben­shal­tungskosten gedeckt. Ein trau­riger Trost: Wer neben dem Vol­lzeitjob grün­det, hat ohne­hin wenig Freizeit in der er das Gehalt aus­geben kön­nte.

Family, Friends & Fools

Schnell ist das eigene Geld aufge­braucht und die näch­sten Anlauf­stellen sind dann häu­fig die drei „Fs“: Fam­i­lie, Fre­unde und scherzhaft als „Fools“ Beze­ich­nete, d.h. alle son­sti­gen Waghal­si­gen, die aus unter­schiedlichen Grün­den gerne Geld in eine Idee steck­en möcht­en. Diese Finanzierung bietet oft den (aus Unternehmenssicht) Vorteil geringer oder kein­er Zin­sen, wenig Aufwand und ein­er kurzen Entschei­dungs­dauer. Jedoch ist eine unbeschönigte Aufk­lärung über die Risiken eines solchen Früh­phas­en­in­vest­ments auf­grund der per­sön­lichen Nähe zu den Inve­storen sehr zu empfehlen.

(Förder-) Kredite

Erste externe Geldge­ber sind dann gewöhn­licher­weise Banken. In erster Lin­ie bieten sich dafür die Kred­i­tanstalt für Wieder­auf­bau (KfW) oder die Förder­banken der Bun­deslän­der an. Dabei han­delt es sich immer um Fremd­kap­i­tal, welch­es selb­stver­ständlich auch wieder zurück­gezahlt wer­den muss. Die Förderung kann unter anderem in der leichteren Kred­itzugänglichkeit, Zinsvorteilen oder der teil­weisen Über­nahme des Kred­itrisikos beste­hen.

Eine Pauschal­isierung der Dar­lehenssum­men oder Laufzeit­en ist kaum möglich, da es vielfältige Möglichkeit­en gibt. Einige Beispiele:

  • Startkred­ite

Startkred­ite kön­nen häu­fig bei der Haus­bank beantragt wer­den. Über die Förder­banken der Län­der wird dann Kap­i­tal von bis zu EUR 100.000 zu attrak­tiv­en Kon­di­tio­nen (tilgungs­freie Start­phase, reduzierte Zinssätze) vergeben. Über die Start­fi­nanzierung 80 der L‑Bank (Baden-Würt­tem­berg) kön­nen sog­ar ins­ge­samt bis zu EUR 600.000 je Unternehmen bzw. EUR 150.000 je Unternehmer abgerufen wer­den, die mit ein­er 80-prozenti­gen Bürgschaft der Bürgschafts­bank abgesichert sind.

  • Mikrokred­ite (Mikro­dar­lehen)

Dabei han­delt es sich um Kleinkred­ite im Rah­men von bis zu EUR 25.000, die aus dem Mikrokred­it­fonds Deutsch­land stam­men. Die Bun­desregierung hat damit ein flächen­deck­endes Sys­tem zu Ver­gabe von Mikrokred­iten in Deutsch­land etabliert, um dem Finanzierungs­be­darf von Klei­n­un­ternehmen zu begeg­nen, die son­st keinen Zugang zu Kred­it­fi­nanzierun­gen haben. Diese wer­den auss­chließlich von akkred­i­tierten Mikro­fi­nanzin­sti­tuten bewil­ligt und haben von dem Fond vorgegebene Rah­menbe­din­gun­gen bzgl. Laufzeit und Zinssatz.

  • Mikromez­zanin

Mit Mikromez­zaninkap­i­tal ist eine Mis­chform aus Eigen- und Fremd­kap­i­tal (sog. Hybrid­kap­i­tal) gemeint. Über eine stille Beteili­gung wird dem Unternehmen Eigenkap­i­tal zuge­führt, dessen Rat­ing verbessert sich und es wird neuer Kred­it­spiel­raum geschaf­fen. Der Mikromez­zan­in­fond Deutsch­land ermöglicht eine max­i­male Beteili­gung­shöhe von EUR 50.000 (bzw. bei Ziel­grup­pen-Unternehmen bis zu EUR 150.000) bei ein­er Laufzeit von 10 Jahren.

  • Betrieb­smit­telkred­it

Betrieb­smit­tel­dar­lehen wer­den auch von den Haus­banken vergeben. Laufzeit­en von bis zu fünf Jahren und Volu­mi­na über EUR 100.000 sind möglich. Diese dienen zur Finanzierung des Umlaufver­mö­gens und damit dem gesamten Prozess von Beschaf­fung der Rohstoffe über die Pro­duk­tion bis hin zum Verkauf der Pro­duk­te an den End­kun­den.  Er bietet einen finanziellen Puffer für ihre laufend­en Betrieb­skosten.

  • Investi­tion­skred­it

Im Gegen­satz zum Betrieb­smit­telkred­it wird mit einem Investi­tion­skred­it nicht das Umlauf‑, son­dern das Anlagev­er­mö­gen finanziert. Dieses set­zt sich bspw. aus Immo­bilien, Maschi­nen, Fuhrparks oder der Geschäft­sausstat­tung zusam­men. Bei Finanzierung über Banken sollte beachtet wer­den, dass diese häu­fig die Grün­dung ein­er Gesellschaft voraus­set­zen. Die bei Start-ups beliebte Rechts­form der Unternehmerge­sellschaft (haf­tungs­beschränkt) ist dabei häu­fig nicht aus­re­ichend. Viele Banken möcht­en eine Gesellschaft mit beschränk­ter Haf­tung (GmbH) als Unternehmensform sehen.

Accelerator

Accel­er­a­toren sind oft über mehrere Monate dauernde Förder­pro­gramme für Star­tups. Manch­mal mit bes­timmten Schw­er­punk­ten z.B. Deep Tech oder Green Tech.

Es han­delt sich dabei um keine klas­sis­che Finanzierungsmöglichkeit. Der finanzielle Vorteil liegt oft darin, dass der Accel­er­a­tor Räum­lichkeit­en und teil­weise auch Hard­ware oder Dien­stleis­tun­gen zur Ver­fü­gung stellt, die sich Start-ups son­st erkaufen müssten. Viel inter­es­san­ter sind bei einem solchen Pro­gramm allerd­ings das ver­mit­telte Wis­sen und Net­zw­erk.

So ist es beispiel­sweise nicht untyp­isch, dass die Förderung mit einem Pitch-Day endet. Hier kön­nen die Pro­grammteil­nehmer ihr Start-up vor Inve­storen präsen­tieren und sich besten­falls eine Fol­ge­fi­nanzierung sich­ern. Die Geldge­ber betra­cht­en das Accel­er­a­tor-Pro­gramm dabei gerne als Fil­ter und Qual­itätssiegel, da die Teil­nehmer sowohl die Auswahl- als auch die Men­tor­ing-Phase erfol­gre­ich absolviert haben.

Inkubator

Ein Inku­ba­tor geht darüber nochmal einen Schritt hin­aus. Neben den oben erwäh­n­ten Vorteilen eines Accel­er­a­tors haben sie noch weit­ere unter­stützende Funk­tio­nen, vor allem auch im oper­a­tiv­en Bere­ich.

Dabei sind vor allem finanzielle Leis­tun­gen inter­es­sant: So vergeben Inku­ba­toren teil­weise Dar­lehen an Grün­der, um Leben­shal­tungskosten zu deck­en oder benötigte Hard­ware anzuschaf­fen. Diese Dar­lehen sind in der Regel als Wan­del­dar­lehen (Con­vert­ible Loan) aus­gestal­tet. Der Inku­ba­tor hat also die Möglichkeit sein Dar­lehen in Eigenkap­i­tal umzuwan­deln. Dann hat er zwar keinen Anspruch mehr auf Rück­zahlung, aber dafür Anteile am Unternehmen, die ggf. deut­lich wertvoller sein kön­nten.

Teil­weise investieren Inku­ba­toren auch direkt mit Risikokap­i­tal (Ven­ture Cap­i­tal) zwis­chen EUR 100.000 und EUR 1.000.000, was andere Inve­storen in so ein­er frühen Phase eher nicht machen wür­den. Ein so früh­es Invest­ment hat aber auch Nachteile. Inku­ba­toren sich­ern sich deut­lich mehr Anteile an eurem Unternehmen als es VC-Inve­storen in ein­er späteren Phase machen kön­nen. Grün­der soll­ten Vor- und Nachteile sorgsam abwä­gen und defin­i­tiv vor Ver­tragsab­schluss – egal ob Wan­del­dar­lehen oder Beteili­gungsvere­in­barung – mit einem unab­hängi­gen Experten Kon­takt aufnehmen, um sich nicht zu ein­seit­ige Bedin­gun­gen auf­drück­en zu lassen.

 

2. Startup-Phase – Gründungsfinanzierung, Proof of Concept

In dieser Phase geht es für ein Start-up darum, zu beweisen, dass das eigene Geschäftsmod­ell nicht nur in der The­o­rie funk­tion­iert (Proof of Con­cept). Daneben kom­men hier auch Kosten für die Grün­dung (Steuer­ber­ater, Recht­san­walt, Notar, Han­del­sreg­is­ter) dazu.

Da man noch keine aus­sagekräfti­gen Mark­t­dat­en hat, sind ein Busi­ness Plan und überzeu­gen­der (Ele­va­tor) Pitch, inkl. Pitch-Deck, entschei­dend für den Erfolg der Finanzierungsrunde.

Häu­fig wer­den in dieser Phase die soge­nan­nten „Busi­ness Angels“, meist wohlhabende Pri­vat­per­so­n­en, die ersten pro­fes­sionellen Geldge­ber sein. Neben dem finanziellen Invest­ment bieten sie oft auch Erfahrun­gen, Fähigkeit­en und Kon­tak­te an.

In der Regel erhält der Busi­ness-Angel für seine Leis­tun­gen Geschäft­san­teile im Rah­men ein­er Kap­i­taler­höhung, aber auch stille Beteili­gung, oder Wan­del­dar­lehen sind denkbar.

Wenn ein „pro­fes­sioneller Geldge­ber“ ins Boot geholt wird, stellen Star­tups schnell fest, dass ihr eigenes Wis­sen oft nicht aus­re­ichend für die Ver­tragsver­hand­lun­gen ist. Nicht jed­er Busi­ness Angel ist auch wirk­lich ein Engel und schlecht ver­han­delte Beteili­gun­gen kön­nen teuer wer­den.

Häu­fig wer­den in dieser Phase bis zu 20 % der Geschäft­san­teile abge­treten. Bei Wan­del­dar­lehen sichert sich der Busi­ness-Angel gerne Dis­counts, oder vere­in­bart Caps (Höch­st­be­w­er­tun­gen). Auch hohe Zin­sen sind, auf­grund des erhöht­en Risikos in der Früh­phase, üblich. Auf bes­timmte Regelun­gen (z.B. qual­i­fiziert­er Ran­grück­tritt) sollte unbe­d­ingt geachtet wer­den.

Finanzierungsvol­u­men in dieser Phase ca.: bis EUR 100.000

 

3.   Series A – Rollout

In der näch­sten Phase geht es an den Roll­out des Pro­duk­tes. Ver­fügt man nun aber nicht nur über einen Pro­to­typ, son­dern auch den Nach­weis, dass das eigene Geschäftsmod­ell funk­tion­iert, öffnet sich der Markt an poten­tiellen Inve­storen. Man wird so langsam inter­es­sant für Ven­ture Cap­i­tal Inve­storen, die nun die Chance sehen einzusteigen, bevor das Start-up abheben wird.

Hier­von gibt es ver­schiedene Aus­prä­gun­gen.

VC-Gesellschaften investieren über Fonds in Start-ups. Teil­weise haben diese Fonds ver­schiedene Branchen im Fokus und investieren nur in Start-ups, die in diesen Fokus passen.

Auch die Förder­banken der Län­der stellen Wag­niskap­i­tal über eigene Beteili­gungs­ge­sellschaften zur Ver­fü­gung. Diese meis­tens jedoch ohne Investi­tions­fokus. Daneben gibt es auch Fonds der KfW und des Bun­desmin­is­teri­ums für Wirtschaft und Kli­maschutz (BMWK).

Viele Konz­erne beteili­gen sich über eigene Beteili­gungs­ge­sellschaften eben­falls gerne an Start-ups, acht­en aber regelmäßig darauf, dass es dabei Syn­ergien zu bere­its beste­hen­den Pro­duk­ten oder Branchen gibt. Ihnen geht es im Regelfall nicht nur um Hochskalierung des Start-ups.

Bevor es an die Ver­hand­lung mit poten­tiellen VC-Inve­storen geht, müssen einige wichtige rechtliche Aspek­te abgedeckt wer­den. Um mit den Inve­storen zu ver­han­deln, benöti­gen diese Infor­ma­tio­nen über Pro­dukt und Geschäftsmod­ell. Diese sollte das Start-up natür­lich nicht ein­fach raus­geben. Wichtig ist es, sich durch Ver­traulichkeitsvere­in­barun­gen (Non Dis­clo­sure Agree­ments) abzu­sich­ern. Verträge wer­den den Inve­storen in einem Daten­raum zur Ver­fü­gung gestellt und von dem M&A Team sorgfältig geprüft. Hier kann rechtliche Nach­läs­sigkeit das Invest­ment kosten.

Kommt es zu einem Invest­ment müssen Beteili­gungs- und Gesellschafter­vere­in­barung sowie Geschäft­sor­d­nung ver­han­delt wer­den, welche den Rah­men für die Zusam­me­nar­beit absteck­en.

Finanzierungsvol­u­men in dieser Phase unge­fähr: ab EUR 100.000 bis EUR 1.000.000

 

4. Series B – Expansion

Das Geschäftsmod­ell hat sich am Markt bewährt und das Unternehmen wird prof­ita­bel. Die Bew­er­tung des Start-ups steigt. Nun geht es darum neue Märk­te zu erobern und hoch zu skalieren. Neben Geld wird für neue Märk­te teil­weise auch strate­gis­ches Knowhow benötigt. Auch in dieser Phase sind die oben genan­nten VC Kap­i­tal­ge­ber regelmäßig noch involviert. Teil­weise gibt es hier aber auch schon Pri­vate Equi­ty Inve­storen, die Wach­s­tum­skap­i­tal anbi­eten.

Finanzierungsvol­u­men in dieser Phase unge­fähr: ab EUR 1.000.000 bis zu mehreren Mil­lio­nen

 

5. Series C, D und weitere Finanzierungsrunden bis zum IPO

Je nach Bedarf kann in weit­eren Finanzierungsrun­den natür­lich durch beste­hende oder neue Inve­storen weit­eres Kap­i­tal einge­sam­melt wer­den. Manch­mal ist auch das „going pub­lic“ gewollt, also der Gang an die Börse um durch die öffentliche Aus­gabe von Aktien der bre­it­en Maße sowie insti­tu­tionellen Inve­storen Zugang zu ver­schaf­fen. Aber Achtung: hier­mit sind enorme Anforderun­gen ver­bun­den.

 

Fazit

Die Finanzierungsmöglichkeit­en eines jun­gen Unternehmens sind vielfältig und kom­plex. Ab einem gewis­sen Zeit­punkt ist ein Experte unverzicht­bar. Wir berat­en sowohl Start-ups, als auch Inve­storen und ken­nen daher bei­de Seit­en ein­er Finanzierung. Wie so oft gilt auch hier: Guter Rat ist teuer, aber schlechter Rat (oder gar kein Rat) wird am Ende noch viel teur­er.

Gerne ste­hen wir bei diesen schwieri­gen Fra­gen an Eur­er Seite und freuen uns über eine Kon­tak­tauf­nahme und ein erstes Gespräch zum Ken­nen­ler­nen. Das natür­lich ganz unverbindlich und kosten­los.

 

Andreas Lieb berät mit­tel­ständis­che Unternehmen und Star­tups im Han­dels- und Gesellschaft­srecht. Dabei unter­stützt er bei der Grün­dung von Gesellschaften, Kap­i­tal­maß­nah­men, Struk­turierun­gen, Finanzierun­gen und Erstel­lung von Beteili­gungsverträ­gen sowie bei Unternehmen­skäufen. https://www.linkedin.com/in/andreaslieb/

BEITRAG TEILEN
LinkedInXINGXFacebookEmailPrint

Aktuelles

Weitere Beiträge des Autors

Start-ups 24. August 2023

Acceleratoren und Inkubatoren: Professionelle Starthilfe auf dem Weg zum Erfolg

In der dynamischen Start-up-Welt sind Acceleratoren und Inkubatoren entscheidende Instrumente, um Ihr Unternehmen voranzubringen. Acceleratoren bieten intensive Starthilfen für einen raschen Markteintritt, während Inkubatoren einen gezielten Nährboden für die detaillierte Ausarbeitung Ihrer Geschäftsidee schaffen. Doch welches Programm ist das richtige für Sie? Andreas Lieb bietet einen fundierten Einblick in beide Ansätze.  (mehr …)

Start-ups 11. Mai 2023

Rechtsformen für die Existenzgründung: Unterschiede zwischen GmbH und Unternehmergesellschaft

Startet man gerade erst in die eigene Selbstständigkeit, hat man zunächst genug andere Themen als die Frage der Rechtsform im Kopf. Irgendwann kommt aber der Punkt, an dem man sich entscheiden muss, welcher Weg eingeschlagen werden soll. Ob GmbH oder Unternehmergesellschaft - Andreas Lieb erklärt die Unterschiede sowie Vor- und Nachteile.  (mehr …)