Compliance — Einführung

Der Begriff „Com­pli­ance“ ist der­zeit in aller Mun­de. Doch was bedeu­tet „Com­pli­ance“ für ein Unter­neh­men? Unter „Com­pli­ance“ wer­den orga­ni­sa­to­ri­sche Maß­nah­men zur Sicher­stel­lung eines rechts­kon­for­men Ver­hal­tens im Hin­blick auf sämt­li­che recht­li­chen Gebo­te und Ver­bo­te ver­stan­den. Durch die Com­pli­ance soll ein geset­zes­kon­for­mes Ver­hal­ten im Unter­neh­men sicher­ge­stellt wer­den. Durch orga­ni­sa­to­ri­sche Maß­nah­men soll­ten Geset­zes­ver­stö­ße ver­hin­dert wer­den. Dane­ben kann Com­pli­ance auch dazu die­nen, durch das Unter­neh­men selbst gesetz­te Stan­dards auf­zu­stel­len und mora­li­sches und ethi­sches Ver­hal­ten sicher­zu­stel­len.

Der Law-Blog möch­te nach die­ser Ein­füh­rung in einer kur­zen Serie auf­zei­gen, was Com­pli­ance bezo­gen auf bestimm­te Rechts­ge­bie­te bedeu­tet und wel­che Pro­ble­me in den ein­zel­nen Gebie­ten bestehen:

  • Arbeits­recht
  • Gesell­schafts­recht
  • aktu­el­les The­ma: Kor­rup­ti­ons­be­kämp­fung
  • Daten­schutz

Dane­ben sind im Rah­men der Com­pli­ance auch die Berei­che Unter­neh­mens­or­ga­ni­sa­ti­on, Steu­er und Buch­hal­tung zu beach­ten, auf die hier zwar nicht wei­ter ein­ge­gan­gen wer­den soll, die aber, um im Unter­neh­men Com­pli­ance, also im Ergeb­nis die Ein­hal­tung aller für das Unter­neh­men rele­van­ten Vor­ga­ben, zu gewähr­leis­ten, eben­falls beach­tet wer­den müs­sen.

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